Februar 2012
M D M D F S S
« Okt    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  

DÄNISCHEN ANGELSCHEIN PER MOBILTELEFON KAUFEN

Kopenhagen, 4. Oktober 2011 (vdk) Kurzentschlossene können jetzt ihren dänischen Angelschein per Mobiltelefon kaufen.

Auf der Internetseite www.m.fisketegn.dk wechselt man in die deutsche Sprachversion und kauft dort seinen Angelschein einfach online. Via GPS kann man zudem sehen, ob man in einer erlaubten Zone angelt. Egal ob iPhone oder Android – beide Systeme sind dafür geeignet.

  • 365 Tage Angelerlaubnis kosten 140 Kronen (0,38 Kronen/Tag).
  • Sieben Tage kosten 100 Kronen (14,29 Kronen/Tag)
  • Ein Tag kostet 35 Kronen.

Tages- und Wochenkarten können bis 30 Tage vorausdatiert werden.

Weitere Information:

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Fischerei
Direktorat für Fischerei
Dahlerups Pakhus
Langelinie Allé 17
DK-2100 Kopenhagen Ø,
Tel. +45 7218 5606,
fisketegn@fd.dk.

 

Vorsicht Einbrecher!

Karola G. aus Kamen  schrieb im September 2011 ins Gästebuch von Faszination Westjütland:

Hallo liebe Dänemarkfahrer,

wir sind wieder in Deutschland und haben ein paar neue Erfahrungen mitgebracht. Es hat einen Zwischenfall gegeben. Unsere Freunde wurden in Vester Husby in ihrem Ferienhaus bestohlen. Die Diebe hatten es auf elektronische, moderne Geräte abgesehen. Objektive, Handy, Lap Top, Navy…
Gar nicht schön als Urlaubserfahrung. Die Häuser sind alle in bewaldeten Grundstücken und die Diebe fahren dort anscheinend die Häuser ab und kundschaften das Ganze aus.
Wir haben daraufhin unsere Geräte bei Ausflügen mitgenommen. Ist auch keine gute Lösung am Sandstrand. Ich denke, dass man die Geräte auf das nötigste begrenzen sollte und sie tatsächlich bei sich tragen sollte. Auf gar keinen Fall im Ferienhaus sichtbar liegen lassen.
Die Ferienhäuser sind meines Erachtens nicht zu sichern, jeder der das will, kann hinein.
Unsere dänischen Freunde bestätigten, dass diese Vorfälle zunehmen. Ich finde das sehr unangenehm und bin froh unseren Hund zu haben. Andereseits werden wir bereits im Herbst wieder da sein und ich denke, dass wir wie beschrieben vorgehen. Vertreiben lassen wir uns davon nicht.
Ich freue mich schon auf einen windigen Herbst am Meer.

Liebe Grüße
Karola

Die Bake in Vedersø Klit wurde abgebaut

(rh) Urlauber, die sich zur Zeit in Vester Husby  oder Vedersø Klit aufhalten, konnten am Mittwoch den 24. August und am Donnerstag, den 25. August miterleben, wie  das Wahrzeichen der Region Vedersø Klit/Vester Husby, die Bake am Strandaufgang unweit des Hotels, demontiert wurde. 

24.8.2011 | Das "Sklett" der Vedersø Bake | Foto © H.Hunscher

Die Bake wurde jedoch nicht abgerissen, sondern fein säuberlich in alle Einzelteile zerlegt. Die Einzelteile wurden auf den Parkplatz am Dünen­auf­gang ordentlich auf Paletten gepackt.

Nun wurde auch klar, wozu in der Vorwoche  eine Auffahrt auf die Düne gebaut wurde. Die schuppenförmig aneinandergelegten Stahlplatten ermöglichten den Baumaschinen die Zufahrt zur Bake.

Offensichtlich soll die Bake abtransportiert werden. Aber wohin?

Hintergrund und des Rätsels Lösung

25.08.11 | Bake demontiert | (C) 2011 H.Hunscher

Eigentümer des Ende des 19. Jahrhunderts aufgestellten, unter Denkmalschutz stehenden Seezeichens (Sømark) ist das Farvandsvæsenet (etwa Wasser- und Schiffahrtsamt). Finanzielle Rückstellungen für den Erhalt der für die Seefahrt nicht mehr wichtigen Bake sind im Etat der Behörde nicht vorhanden.

Die Initiative »Gruppen for bevarelse af Vedersø Klit Båke« hatte, nachdem die Finanzierung durch die AP Møller und Chastine Mc-Kinney Møller Stiftung und private Spenden von Mitgliedern der Grundbesitzervereine von Vedersø Klit und Vester Husby gesichert war, bereits 2009 beschlossen, die akut absturzgefährdete Bake durch den Eigentümer um 30 m weiter östlich (in Richtung Ferienhäuser)  und 80 m weiter westlich (in Richtung Søndervig) versetzen zu lassen.

Ganz so einfach, wie es ursprünglich geplant war, wurde die Umsetzung jedoch nicht. Schließlich befand sich die Bake in einem Naturschutzgebiet. Warum sollte man ein nicht mehr notwendiges Seezeichen in einem ländlichen Naturschutzgebiet umsetzen und dabei Flora und Fauna (zer)stören?

Wenige Tage vorm Abbau - ganz schön knapp | Luftaufnahme | (C) Eigene Quellen

Der Denkmalschutzaspekt war dann wohl bei der Entscheidung der Umweltbehörde von Ringkøbing auschlagebend, als zum Heiligen Abend 2009 verkündet wurde, dass der Versetzung aus behördlicher Sicht nichts entgegenstehe.

Jedoch brauchte man nun noch die Zustimmung der 5 Hauseigentümer, deren Ferienhäuser am nächsten am neuen Standort lagen. Was man nicht erwartet hatte, ein Hauseigentümer war absolut nicht gewillt, ein Monument in weniger als 50m Abstand oberhalb seiner Terrasse zu dulden. Neben den Wertverlust seines Hauses durch den dann nicht mehr vorhandene Ausblick auf die ungestörte Natur, befürchtete er die Störung seiner Privatsphäre durch “Besucher” des Seezeichens.

Eine einfache Lösung wäre gewesen, die Bake weiter südlich ins unbesiedelte Gebiet zu versetzen.  Die Initiative zum Erhalt der Bake befürchtete jedoch, dass der lokalhistorische Wert der Bake verloren geht, wenn sie nicht weiterhin vom Havvej (Hotel) aus deutlich als “Mitte des Horizonts” sichtbar wäre.  Der Erhalt des lokalhistorische Wertes war eine wesentliche Grundlage für die Genehmigung der Fördergelder. Die Initiative zur Erhaltung der Bake schlug als Kompromiss zur Wahrung der Privatsphäre des Betroffen die großzügige Einzäunung der Bake vor. Hierfür gab jedoch nach dänischen Recht keine Grundlage. Auch wurde darauf hingewiesen, dass die Bake sowohl bisher, als sicherlich auch zukünftig, nicht genügend Attraktiv sei, um als Klettergerüst oder Aussichtspunkt genutzt zu werden.  Zumal sie nur durch das nicht erlaubte Erklimmen der  30m (?) hohen Steilküste erreichbar sei.

Der Technik- und Umweltausschuß der Ringkøbing-Skjern Kommune entschied am 6. April 2010, dass die Bake nach Osten zu versetzen sei.
Wenn das nicht möglich wäre, würde der ursprüngliche Bauantrag des Farvandsvæsenet genehmigt werden.

Der Beschluss, wörtlich wiedergegeben:
“Det besluttedes, at administrationen vurderer, om båken kan flyttes øst for den nuværende placering. Såfremt dette ikke kan lade sig gøre, er Teknik- og Miljøudvalget indstillet på at imødekomme ansøgningen fra Farvandsvæsenet.”

Wir sind gespannt, wie weit vom alten Standort denn nun der neue Standort entfernt sein wird.

Die unattraktive graue Bake von 1990 am Durchgang "Havvej" (C) 1990 R.Hunscher

Bei meinen ersten Dänemarkaufenthalt im Sommer 1990 fand ich die, vor der ersten Umsetzung 1993 noch etwas weiter nördlich näher am “Hoteldurchgang” Havvej stehende, und seinerzeit noch trist graue, Bake so unattraktiv , dass kein Bild  den Weg ins Urlaubsfoto-Album gefunden hat. Die Steilkanten links und rechts des Durchgangs zum Hotel waren damals noch nicht so ausgeprägt. Ich meine ,der  Sand  lag am Strand  bei den Dünen noch einige Meter höher.

MIT ZWEI KLICKS ZUM URLAUB IN DÄNEMARK

VisitDenmarks Online-Reisemagazin kann man sich selber zusammenstellen

Hamburg, 20. Juni 2011 (vdk) Dänemarks neues Online-Reisemagazin lässt sich in nur zwei Schritten zu einem individuellen Reise(ver-)führer für einen längeren Urlaub oder die Kurzreise ins kleine Königreich zusammenstellen. Dazu wählt man zunächst aus dänischen Urlaubsthemen wie “Design, Kultur & Geschichte”, “Natur & Strände”, “So schmeckt Dänemark”, “Familie” oder „Kopenhagen“ seinen Interessenschwerpunkt. Kombiniert mit der gewünschten Reisezeit “Frühling & Sommer” oder “Herbst & Winter” wird mit dem nächsten Klick ein persönliches Dänemarkmagazin erstellt, das man online einfach durchblättern kann – genau wie ein gedrucktes Urlaubsmagazin.
Mit einem Unterschied: Neben lesenswerten Artikeln, zahlreichen aktuellen Tipps und vielen Fotos zu typisch dänischen Themen wie Nordseestränden und -inseln, Wanderdünen, Neuer Nordischer Küche oder nordischem Design bietet das Online-Dänemarkmagazin jede Menge multimediale Impressionen in Form von Videos, Tönen und Klängen.

Der direkte Link: http://www.denmarkmagazine.visitdenmark.com/de/Landing-Page.aspx.

Bei Dänemarks offizieller Tourismuszentrale sind regionale Informationsbroschüren und Straßenkarten erhältlich:

VisitDenmark
Postfach 70 17 40
D-22017 Hamburg

Tel. 018 05 / 32 64 63 (14 Ct./Min. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 Ct./Min.)
www.visitdenmark.com (mit Onlinebuchung von über 26.000 Ferienhäusern sowie fast 300 Hotels).

VERSTÄRKTE ZOLLKONTROLLE AN DÄNISCHEN GRENZEN

Am 11. Mai 2011 haben die dänische Regierung, die Dänische Volkspartei und die Dänischen Christdemokraten eine Vereinbarung getroffen mit dem Ziel, die nachweislich gestiegene grenzüberschreitende Kriminalität in Dänemark zu begrenzen, u.a. den Schmuggel von Drogen, Waffen, größeren Geldbeträgen und Menschen.

Ohne Fahrzeug- und Personenkontrollen wird das wohl nicht gehen.  Jedoch wird der typische Feriengast sicherlich weiterhin unkontrolliert seinen Urlaubsort  erreichen.

Wer, wie auch ich, regelmäßig im  niederländisch/deutschen  bzw. belgisch/deutschen Grenzgebiet  unterwegs ist, wird das ja kennen. In Sekundenbruchteilen erkennen die erfahrenen  zivilen oder  uniformierten Zoll- oder Polizeibeamten, ob der(die)  Fahrzeuginsasse(n) potentiell zur Gruppe der Verdächtigen gehört.

Wikipedia schreibt zum grenznahen Raum in Deutschland (früher Zollgrenzbezirk):
… in diesem Gebiet haben die Beamten der Bundeszollverwaltung Befugnisse, die über diejenigen der Polizei deutlich hinausgehen, wie beispielsweise die Durchführung von verdachtsunabhängigen Personenkontrollen und Durchsuchungen von Personen und Sachen.

Warum sollten das unsere dänischen Nachbarn nicht dürfen?

GROSSVERSUCH AUF ZEHN LANDSTRASSEN-ABSCHNITTEN:

Höchstgeschwindigkeit statt 80 km/h jetzt 90 km/h

Kopenhagen, 26. April 2011 (vdk) Der Verkehr auf Dänemarks Straßen könnte bald ein bisschen schneller rollen als heute erlaubt ist. Auf insgesamt 100 Straßen-Kilometern soll ein Großversuch in den nächsten drei Jahren zeigen, ob eine höhere Geschwindigkeit generell zugelassen werden kann – oder eben nicht. Das zuständige Vejdirektorat hat für den Versuch, der in diesen Tagen gestartet ist, insgesamt zehn 3 bis 30 Kilometer lange Strecken freigegeben, auf denen statt 80 km/h eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h erlaubt ist.

Verkehrsminister Hans Christian Schmidt sagte, er erwarte, dass durch die Erhöhung der erlaubten Geschwindigkeit eine größere Akzeptanz bei der Bevölkerung für Geschwindigkeitsbeschränkungen generell erreicht werde. Die jetzt erlaubten 90 km/h würden eher den tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten auf dänischen Straßen gerecht als eine Obergrenze von 80 km/h. Auf den ausgewählten Abschnitten wird nicht nur die zulässige Höchstgeschwindigkeit angehoben, durch begleitende Maßnahmen soll außerdem die Verkehrssicherheit verbessert werden.

Der Großversuch findet ausschließlich auf größeren Landstraßen statt, die mit den Bundesstraßen in Deutschland vergleichbar sind. In Jütland werden die 90 km/h unter anderem auf den 24 Kilometern der Landstraße 25 zwischen Tønder und Kolding gelten, auf 12 Kilometern der Landstraße 30 zwischen Korskro und Grindsted, auf der Landstraße 8 sind es 7 Kilometer zwischen Tarm und Hoven und auf der Landstraße 26 eine 30 Kilometer lange Strecke zwischen Rødkærsbro und Hanstholm. Auf Lolland sind 7,5 Kilometer auf der E55 zwischen Gedser und Nykøbing Falster in den Versuch einbezogen, auf Seeland gilt die neue Höchstgeschwindigkeit nur auf einem 3,5 Kilometer langen Teilstück der Ortsumfahrung von Næstved.

Weitere Information:
Vejdirektoratet
www.vejdirektoratet.dkwww.trm.dkwww.trafikken.dk.

INFO-MAGAZIN FÜR ANGLER IN DÄNEMARK: EIN GUTER FANG

Hamburg, 7. Februar (vdk) Seen, Auen und Moore, Küsten und Förden, Nordsee und Ostsee – Angeln in Dänemark wird garantiert nie langweilig. Ob Hecht oder Forelle, Dorsch oder Makrele, Hering, Plattfisch oder Lachs, im kleinen Königreich im Norden beißen die Fische um die Wette.
Wo man welchen Fisch am besten fängt und was der angelnde Sportsfreund noch so alles wissen sollte, steht im neuen Magazin „Dänemark Angelurlaub 2011 “, das es kostenlos bei der offiziellen dänischen Tourismuszentrale VisitDenmark gibt. Es beschäftigt sich mit den dänischen Regionen als Angelrevier, informiert über Spitzengebiete und die besten Fangzeiten, gibt Geheimtipps für weniger bekannte Angelreviere, nützliche Adressen sowie Wissenswertes rund ums Angeln.
Die Homepage www.visitdenmark.com/angeln bietet zudem eine Übersicht über angelfreundliche Unterkünfte, qualitätsgeprüfte Angelanbieter und Touristenbüros, Angelplätze für Süßwasser und Salzwasserangeln sowie Informationen über Angelschein und -karten, Schonzeiten und Mindestmaße.
Bei Dänemarks offizieller Tourismuszentrale sind neben dem neuen Angelprospekt auch regionale Informationsbroschüren und Straßenkarten erhältlich:
VisitDenmark
Postfach 70 17 40
D-22017 Hamburg
Tel. 018 05 / 32 64 63
(14 Ct./Min. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 Ct./Min.)
www.visitdenmark.com
(mit Onlinebuchung von über 26.000 Ferienhäusern sowie fast 300 Hotels).

MEHR SICHERHEIT BEIM FERIENHAUS-URLAUB IN DÄNEMARK

Neuer Beschwerde-Ausschuss von dänischer Verbraucherschutz-Organisation
und Verband der dänischen Ferienhausvermittler hilft Mietern
von dänischen Ferienhäusern in Zweifelsfällen

Kopenhagen, 31. Januar 2011 (vdk) Dänemark verbessert den Service für Ferienhausurlauber. Seit Anfang Januar können Mieter von Ferienhäusern, die mit Qualität oder Service ihres gebuchten Urlaubsdomizils nicht zufrieden sind, sich direkt an einen neuen Beschwerdeausschuss wenden.
Ob Feuchtigkeit im Haus oder ohne den versprochenen Internetzugang – der neue “Ankenævn for Feriehusudlejning” behandelt alle Klagen, die sich gegen ein dänischen Vermittlungsbüro wenden.

Ferienhausurlaub ist mit etwa 15 Millionen Übernachtungen im Jahr unangefochten die beliebteste Urlaubsform im kleinen Königreich. Von den landesweit mehr als 200.000 privaten Ferienhäusern wird schätzungsweise ein Viertel an Gäste vermietet. Etwa 90 Prozent der Buchungen erfolgen über Ferienhausvermittler.
Die neue verbraucherfreundliche Initiative geht auf eine Zusammenarbeit der dänischen Verbraucherschutzorganisation Forbrugerrådet und des Branchenverbands der dänischen Ferienhausbüros, Feriehusudlejernes Brancheforening, zurück. Beide rechnen mit etwa 50 Beschwerden im Jahr. Für Einsprüche wird zunächst eine Gebühr von 300 dänischen Kronen (ca. 40 Euro) erhoben. Wird dem Einspruch ganz oder teilweise stattgegeben, erhalten Betroffene diese Abgabe zurück.

Das Formular für Ferienhaus-Einsprüche findet man unter www.fbnet.dk.

Weitere Informationen:

Ankenaevn for Feriehusudlejning
c/o Feriehusudlejernes Brancheforening
Amagertorv 9
DK-1160 Kopenhagen K
Tel. +45 9630 2244
info@fbnet.dk

Quelle: VisitDenmark

DRUCKFRISCH: DÄNEMARK 2011

VisitDenmarks Urlaubsmagazin macht auf 52 Seiten Lust
auf Ferien im kleinen Königreich zwischen den Meeren

Hamburg, 25. Januar 2011 (vdk) Tausende Kilometer Küste, Strand und Dünen, Freizeitparks und Naturerlebniscenter, Aktivurlaub von Rad und Golf bis Surfen, Städte voller Kultur- und Shoppingerlebnisse – auf 52 Seiten macht der druckfrisch erschienene Katalog „Dänemarks 2011“ jetzt Lust auf entdeckungsreiche Ferientage im kleinen Königreich zwischen den Meeren.
Das kostenlose Magazin steckt randvoll mit Informationen, Tipps und Ideen zu einem gelungenen Urlaub. Darüber hinaus präsentiert der neue Dänemarkkatalog auch die kontrastreichen Regionen des Landes – vom Wattenmeer im Südwesten bis zur windumtosten Nordspitze Grenen bei Skagen über das nicht nur bei Seglern beliebte Südfünische Inselmeer bis zur Felseninsel Bornholm im Osten.

Erhältlich ist der neue Katalog ab sofort kostenlos bei Dänemarks offizieller Tourismuszentrale:

VisitDenmark
Postfach 70 17 40
D-22017 Hamburg,
Tel. 018 05 / 32 64 63 (14 Ct./Min. Festnetz)
www.visitdenmark.com
(mit Onlinebuchung von über 26.000 Ferienhäusern sowie fast 300 Hotels)

Ankündigung: 30.04. – 06.05.2011 Dänemarks größter Wikingermarkt in Ribe

Ribe, 18. Januar 2011 (rvc) Vor 1.300 Jahren, im Ribe der Wikingerzeit, war der Marktplatz an der Ribe Å ein richtig interessanter Ort von enormer Bedeutung. Wikinger und andere brave Leute kamen von weit her, um genau hier zu handeln und Waren zu tauschen. Der bekannte Markt zog die tüchtigsten Handwerker an, der Platz brodelte vor Leben, und so entstand die Stadt Ribe.

"früh übt sich..."

"früh übt sich..." © Ribe VikingeCenter

Auf Dänemarks größtem Wikingermarkt kann man vom 30. April bis zum 6. Mai 2011 eine authentische Marktstimmung wie vor 1.300 Jahren erleben. Mitten im Ribe der Wikingerzeit riecht es nach Feuer, Essen und Pferden, und der Wind trägt Gesprächsfetzen in internationalen Zungenschlägen und das Gebrüll der Wikinger über den Platz.
Erleben Sie sieben tolle Tage lang im Ribe VikingeCenter den internationalen Wikingermarkt mit Handwerkern, Kriegern, Bogenschützen, Reitern, Musikern, Gauklern und vielem mehr. Hier können Sie richtige Wikinger treffen, und Sie haben alle Möglichkeiten, an den Buden ein gutes Geschäft zu machen.
Am Samstag und Sonntag können Sie das wildeste Kriegerspektakel erleben, dann setzen sich Ribes Wikinger gegen die Fremden zur Wehr. Sie kommen den Islandpferden nahe, schießen mit dem Langbogen, lassen sich tätowieren, die Hellseherin Gunna liest ihnen die Zukunft und vieles mehr.

Dänemarks größter Wikingermarkt
vom 30. April bis 6. Mai 2011

Öffnungszeiten:
Samstag 10-17 Uhr
Sonntag 10-16 Uhr
werktags 10-15.30 Uhr

Information:
Ribe VikingeCenter
Lustrupholm
Lustrupvej 4
DK-6760 Ribe
Tel. +45 7541 1611
www.ribevikingecenter.dk

Quelle: VisitDenmark