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Was auf der Abbilding rechts wie eine um 180 Grad verdrehte Fotografie aussieht, ist ein typisch dänisches Haustürschloss.
Das Schloss ist oberhalb der Türklinke angeordnet. Zum Öffnen der Tür muß die Türklinke während des Schließvorgangs nach "oben" gezogen werden, sonst ist das Türschloss blockiert.
Viele Urlauber sind der Meinung, einen falschen oder defekten Schlüssel bekommen zu haben, und sind vor der "Mobiltelefonzeit" zurück zum Ferienhausverwalter gefahren, um den vermeintlich falschen Schlüssel umzutauschen.
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Die Stromversorgung des Ferienhauses ist fast immer ausgeschaltet. Der "Hauptschalter" befindet sich meistens beim Zähler, den man bei An- und Abreise ablesen muß. Der Zähler befindet sich normalerweise in einem Gehäuse an der Außenwand oder auch in einem von außen zugänglichen Raum aber gelegentlich auch irgendwo im Haus. Manchmal muß man sowohl den Zähler, als auch den Hauptschalter suchen. Beim Einschalten des Stromes sollte man darauf achten, dass auch die notwendigen Sicherungen für die jeweiligen Stromkreise im Haus eingeschaltet werden.
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In der Regel werden die Räume der Ferienhäuser mit an der Wand befestigten elektrischen Heizkörpern beheizt. Diese technisch recht einfachen Heizungen verfügen über Ein- und Auslassöffnungen für die zu erwärmende Luft. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass diese Öffnungen nicht abgedeckt werden.
Die Heizungen lassen sich ofmals in mehren Leistungstufen schalten und verfügen über ein Thermostat zur Begrenzung der Raumtemperatur.
Das Haus elektrisch zu beheizen ist nicht gerade billig. Falls man darauf verzichten möchte, kann man einfach die dazugehörenden Sicherungen auschalten.
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Das wichtigste zuerst:
Die meisten Steckdosen in den Ferienhäusern haben neben der 2-poligen Stromversorgung keinen zusätzlichen Schutzkontakt. Geräte mit den auch in Deutschland üblichen 2-poligen "Europastecker" können an diesen Steckdosen betrieben werden.
Unser deutsches "Schuko"-Stecksystem arbeitet mit "voreilendem" Schutzkontakt und schon während des Einsteckens verdeckten Nutzkontakten. Die meisten Steckdosen in Dänemark verfügen neben der 2poligen Stromversorgung über keinen zusätzlichen Schutzkontakt. Geräte mit den auch in Deutschland üblichen 2-poligen "Europastecker" können gefahrlos an diesen Steckdosen betrieben werden. Theoretisch besteht die Möglichkeit, dass bei über die dänischen Steckdosen angeschlossene Geräte mit Schukostecker im Falle eines Defekts leitfähige Gehäuseteile unter Spannung stehen könnten. Desweiteren besteht die Möglichkeit, dass die stromführenden "Metallstifte" des Schukosteckers sichtbar und mit dünnen Gegenständen berührbar sind.
Manche Geräte z.B. die Netzteile einiger Notebooks nutzen den Schutzleiter entgegen seiner eigentlichen Aufgabe zum Ableiten von aus der Netzspannung herausgefilterten Störspannungen. Hier kann es sein, dass man an den Metallteilen seines Notebooks manchmal ein leichtes, eigentlich völlig ungefährliches Kribbeln verspürt.
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Nur in ganz einfach ausgestatteten Häusern gibt es keinen Fernseher. Die meisten Häuser verfügen über eine Satellitenantenne zum Emfang der deutschen Fernsehprogramme über die ASTRA-Satelliten. Jedoch wird man in einigen Häusern vergeblich nach der Fernbedienung für den Satellitenreceiver suchen. Dort versuchten sicherlichlich technisch begabte Feriengäste dem Receiver Ihre persönliche Programmtabelle aufzuzwingen. Da ich keine Lust habe, mit der Hand 1254 Programmspeicherplätze nach meinem WDR 3 Lokalsender Dortmund zu durchsuchen, nehme ich einfach eine kleinen individuell vorprogrammierten digitalen Satellitenreiceiver von zuhause mit.
TIPP: Wenn Sie die Rundfunk-Funktion des Receivers nutzen, können Sie auch mal Ihren deutschen Lieblings-Radiosender in digitaler Qualität am Urlaubsort hören.
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In vielen Häusern ist die Dusche ein Eckchen des Badezimmers. Hier kann man sich abduschen und das Wasser fließt über den Badezimmerfußboden in einen Bodenabfluß.
Meistens gibt es sogar einen Duschvorhang, jedoch nicht immer.
Das Foto rechts zeigt übrigens eine Dusche der allereinfachsten Kategorie.